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TVPro-online News

Allerhöchste Präzision: HEAD präsentiert die neue Graphene XT PRESTIGE Racketserie

300x250 prestige fp9 clickTag de 2015-1030Die neue Graphene XT PRESTIGE Racketserie steht für Tennis von allerhöchster Präzision und lässt den Platz in ungeahnten Dimensionen erscheinen. Die perfekte Balance zwischen aggressiver Spielmentalität und zuverlässiger Treffgenauigkeit, kombiniert mit leistungsstarken Materialien und einem erstklassigen Look, machen die neue Kollektion zu einem Highlight für technische Spieler aller Altersklassen.

Die Einführung der revolutionären Graphene XT-Technologie in die Graphene XT Prestige Serie bedeutet eine optimierte Gewichtsverteilung zwischen Schaft, Kopf und Griff – das Ergebnis ist mehr Power und eine bessere Energieübertragung für ein schnelleres Spiel, ohne Kompromisse bei der legendären Präzision der Prestige Serie einzugehen.

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Die Zukunft ist Radical. Und sie ist schon hier.

300x250 radical murray fast fp8 clickTag deDie neue HEAD Graphene XT Radical-Serie wird von Andy Murray empfohlen und sorgt mit ihrem jugendlichen, dynamischen Design für Aufsehen. Sie wird gemeinsam mit der passenden Taschenkollektion vorgestellt. Spieler, die den Schläger in der Hand halten, können sich dank der revolutionären Graphene XT Technologie über mehr Power und Beweglichkeit freuen. Damit ist die Radical-Serie die perfekte Wahl für kreative und vielseitige Spieler.

Die auffällige Radical-Kollektion gewährt Spielern ein breites Spektrum an Möglichkeiten für eine einheitliche Tennisausrüstung von Kopf bis Fuß. Zudem unterstreicht sie das Konzept der ganzheitlichen Produktentwicklung, die bei HEAD eine wichtige Rolle spielt. Die Vorstellung dieser neuen Kollektion wird von einer futuristischen, digitalen Kampagne begleitet, die Ende Oktober startet. Eine Werbemelodie, Fotos und Videoinhalte entführen Konsumenten auf eine Reise in die „radikalisierte“ Zukunft des Tennis.

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Das heutige „Match of the Day“: Serena Williams gegen Maria Sharapova

Auch elf Jahre nach dem ersten Aufeinandertreffen ist Serena Williams gegen Maria Sharapvoa immer noch der größte Blockbuster im Damentennis. Das ist durchaus überraschend liegt der letzte Sieg von Sharapova doch ebenfalls elf Jahre zurück. Seitdem Sharapova Williams sowohl in Wimbledon 2004 als auch beim Jahresendturnier im selben Jahr schlug hat Williams 16 Mal am Stück gegen Sharapova gewonnen. Mittlerweile führt sie im direkten Vergleich mit 17-2. Nur drei Sätze hat Williams während dieses Siegeslaufes gegen Sharapova abgegeben.

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Das heutige „Match of the Day“: Serena Williams spielt gegen ihre Schwester Venus Williams.

Es ist eine der prägenden Rivalitäten in der Geschichte des Damentennis und doch haben wir den „sister act“ - Serena gegen ihre große Schwester Venus Willams in den letzten Jahren nicht häufig gesehen. Nur zwei Mal haben die beiden in den 10er Jahren gegeneinander gespielt. In den zwölf Jahren zuvor standen sie sich noch 23 Mal gegenüber, alleine fünf Mal davon in Wimbledon. Sowohl im direkten Vergleich (14:11) als auch in Wimbledon (3:2) hat Serena die Nase knapp vorne.

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Das heutige „Match of the Day“: Serena Williams gegen Victoria Azarenka

Man kann wohl behaupten, dass Victoria Azarenka von allen Gegnerinnen in diesem Jahr Serena Williams das Leben am schwersten gemacht hat. Zwar hat Williams die beiden direkten Vergleiche in Madrid und bei den French Open gewonnen, doch hätte die Weißrussin jeweils siegreich vom Platz gehen sollen. Diese „beinahe“ Siege sind etwas, dass sich durch die Rivalität von Azarenka und Williams zieht. Seit dem die aktuelle und ehemalige Nummer 1 der Welt das erste Mal bei den Australian Open 2008 gegeneinander spielten, macht Azarenka Williams das Leben schwer. Oft war sie nahe am Sieg dran und doch hat sie bisher nur drei von neunzehn Matches gegen Williams gewonnen.

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Das heutige „Match of the Day“: Tommy Haas gegen den Weltranglistenachten Milos Raonic.

Wer Tommy Haas nach seinem Erstrundenmatch reden hörte, konnte den Eindruck gewinnen, dass da jemand seine letzte Schleife auf der großen Bühne dreht. Doch selbst wenn Haas nicht mehr als Spieler an die Church Road zurück kehren sollte, wird ihn sein Gegner Milos Raonic sicherlich nicht unterschätzen. Denn dass Tommy Haas immer noch ein guter Rasenspieler ist, zeigte er bei seinem Erstrundensieg gegen Dusan Lajovic. Wären da nicht die Probleme mit dem Aufschlag gewesen, es hätte auch ein Haas wie vor zehn Jahren sein können, der da auf dem Platz stand.

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